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Bergstedt.gif:  Bergstedt braucht den guten Hirten
                                           HARRY FELDMANN

Title and Abstract
                                 Bergstedt needs the Good Shepherd
  Inhalt
Bergstedt braucht den Guten Hirten

Im Winter (unter 17 Grad Celsius) sitzen die Gottesdienstbesucher, 
    ohne Kopfbedeckung bei kalten Fallwinden von oben,
    mit den Füßen vor ausgeschalteten kalten Heizkörpern. 
 
Die 2015 vom Kirchengemeinderat installierte Steuerung (eNeG mbH)
    schaltet die Heizkörper immer sonntags von 10-12 Uhr aus.  
    Der Betreiber (Tockhorn) aktiviert den "warm-Schalter" nicht. 

(NDR Markt mischt sich ein)

  Herr Pastor Richard Tockhorn
(Bergstedt) täuscht vor (seit Jahren): "Die Heizung ist eingeschaltet!" (nein, die Steuerung), und schreibt (10.Jan.2018): "Die Gottesdienstbesucher heizen mit .. kein Pastor kann da manuell eingreifen und etwas ändern". Dem widerspricht die Funktionsbeschreibung der eNeG Steuerung (31.Mrz.2015): "Es gibt einen 'so schnell wie möglich warm'-Schalter, der für zwei Stunden die Temperatur auf 16 Grad Celsius anhebt, den jeder ohne technische Vorkenntnisse aktivieren kann".

Laut "Baufaden der Nordelbischen Ev-Luth-Kirche vom 1.3.2012":

 # "Es ist unerläßlich, dass der Mensch (Kirchensteuerzahler) sich
      dem Gebäude (Kirche) unterordnet und nicht umgekehrt" (wirklich?)
 # "Die Orgel braucht 17 Grad! - Durchgehend! ... Feuchtigkeit an 
      kalten (!) Bauteilen kann schnell zu Schimmelpilzproblemen führen" 
 # "Sehr hohe, aber einfach verglaste Fensterflächenn ... 
      an denen sich die Luft sich abkühlt  ... führen zu Fallwinden"
 # "Eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit zur Steigerung der
      Aufenthaltsqualität ist die Verminderung der Fußkälte ...  
      Sonst ... werde man eben zuhause bleiben" 

  Herr Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strom (Bayern, Vors. Rat der EKD) und Frau Bischöfin Kirsten Fehrs (Hamburg, Lübeck, Rat der EKD) sind informiert, aber haben noch nicht geantwortet.

  Frau Pastorin Eva Rincke
(Referentin der Kirchenleitung in Norddeutschland) schreibt (22.Dez.2017): "Natürlich ist es bedauerlich, dass Sie sich in Ihrer Kirche unter diesen Bedingungen nicht mehr wohlfühlen" und verweist auf die Pröpstin.

  Frau Pröpstin Isa Lübbers
(Bramfeld bis Volksdorf) verweist auf den obigen Baufaden und schreibt (12.Dez.2017): "Es gibt keinen Propsteierlass und ganz sicher nicht von mir, dass die Heizung in der Kirche während des Gottesdienstes ausgeschaltet sein soll ... Zusammengefasst heißt das, dass die Kirchengemeinde Bergstedt die Verantwortung für die Beheizung hat".

Heizkoerper.gif:  Heizkoerper Thermometer.gif:  Thermometer Tockhorn.gif:          Tockhorn
      Heizkörper vor den Füßen ausgeschaltet            14°C       Pastor Tockhorn
                                                                          4° außen

  Foto Pastor Tockhorn: http://www.kirchebergstedt.de/kirchengemeinderat/

  Frau Kantorin Corinna Pods
(Bergstedt) klagt, dass ihr beim Orgelspiel vor Kälte die Finger steif werden. Wiederholt fiel die Orgel aus.

  Frau Sekretärin Dörte Wenker
(Kirchenbüro Bergstedt) ist angewiesen, keine Auskunft über die Heizung zu geben.

Unsere Vorväter, als gute Hirten, haben diese wunderschöne
   Feldsteinkirche erbaut, und installierten später die 
   wärmenden Heizkörper vor den Füßen der Gottesdienstbesucher. 
    
Die Mitglieder des Kirchengemeinderats sind keine "guten Hirten" 
    (Joh.10,12), sondern "Mietlinge" (Joh.10,13), die aus Unvermögen 
    und finanziellem Interesse für den eigenen Bereich 
    den Gottesdienstbesuchern die Heizkörper ausschalten.
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